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Seejn

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Tue Sep 02, 2014 5:05 pm

Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Seejn » Tue Feb 10, 2015 7:16 pm

Die Grüße der Invitusianer wurden zu Garcia weitergeleitet, welcher daraufhin eine Antwort vorbereitete. Er ging zur Kommunikations-Konsole.
"Öffnen sie mir einen Kanal zu diesem Madok."
"Augenblicklich Sir!"
Folgender Funkspruch ging nun bei den Invitusianern ein.
"Hier Spricht Ceasar Magna Gjsch Garcia vom Pullesianischen Kampfstern Odyssey. Wir begrüßen ihre freundliche Einstellung und ihre Grüße an uns, jedoch ist gerade ein denkbar schlechter Zeitpunkt für solche Nettigkeiten. Darum Bitte ich sie nun in aller Freundschaft, entweder entsenden sie uns Hilfe im Gefecht, in welcher form auch immer, oder halten von nun an den Funk ruhig. Auch wenn es nicht so wirken mag, mein Schiff ist dem Imperialen im Besten falle Ebenbürtig, und ich habe hier alle Hände voll damit zu tun das Leben meiner, sowie ihrer Leute zu retten!"

Während des Gespräches konnte man weiter begutachten wie das Gefecht kein bisschen an hitze verlor, mehr noch, man konnte mittlerweile sogar Bewundern welche schäden Imperiale Plasmageschosse doch auf Pullesianischen Hüllen anrichten konnten. Ob die Pullesianische Verteidigung nach lies, oder die Imperialen sich anpassten, es schien als würden immer weniger Plasmakugeln abgefangen werden können.

Garcia (zur Besatzung): "Bereiten sie eine Sprungfolge vor, und zwar mit genau folgenden Spezifikationen." Er Ging zur Navigation, und instruierte den Offizier.
"Geben sie mir bereit wenn die Berechnungen vollständig sind.
Geben sie dem Maschinenraum bereit, sie sollen mir den Kern an einem Stück halten, das könnte ungemütlich werden..."
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Wed Jan 21, 2015 10:00 am

Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Cheater » Wed Feb 11, 2015 10:26 am

Die Pullesianer hatten die Invitusianer zum Handeln gezwungen.
Madok Farow Ras, dem die Befehlsgewalt über die invitusianischen Raumstreitkräfte übertragen worden war, zögerte für etliche Sekunden, bevor er sich zu einer Entscheidung durchgerungen hatte, die seinen Vorgesetzten auf Amphitrite kein bisschen gefallen wird.
"Wie viele Soldaten sind hier auf der Indulisa stationiert?"
"148, Sir."
Madok Farow raunte, dann sagte er: "Dann werden wir in diesem Kampf nun Partei ergreifen!
Erstens: Fliegen sie die Indulisa in Feuerreichweite des imperialen Schiffes und feuern sie auf ihre Waffen, Defensiv- sowie Antriebssysteme.
Wir wollen sie nur ausschalten, nicht zerstören und auch nicht stark beschädigen.
Zweitens:Unsere Soldaten sollen sich kampfbereit machen.
Sobald wir den Raumkorridor als sicher einstufen können, geben sie den Befehl an die schiffsinternen Shuttles aus, die invitusianischen Soldaten von der Indulisa zum imperialen Schiff überzusetzen.
Wird werden an Bord dieses Schiffes gehen und sie zur Aufgabe zwingen!
Drittens:Teilen sie diesen Plan Caesar Garcia mit, damit die Odyssey weiß, dass wir dort sehr bald Leute an Bord haben werden.
Außerdem sollten sie Commander Rion-Targen fragen, ob er weiß, wo sich die Hangarzugänge bei diesem Schiff des Imperiums befinden.
"
Madok Farow wirkte sehr entschlossen, aber ebenso unsicher, wie gut sein Plan funktionieren würde.
Sollte er aufgehen, würden viele Leben gerettet werden, und sollte er in einem Desaster enden, würde das den Invitusianern sehr wahrscheinlich mindestens die Freiheit kosten, und zuvor bereits Vielen das Leben.
Die vereinigten Invitusianer erheben sich in der Ahnengalaxie.
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Tue Sep 02, 2014 5:05 pm

Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Seejn » Thu Feb 12, 2015 2:58 pm

"Sir, wir empfangen eine weitere Nachricht von den Fremden. Sie scheinen sich nun doch an den Kampfhandlungen beteiligen zu wollen...
Ich lege die relevanten Daten auf den Schirm."
Garcia: "Sehr gut, genau wie ich es geahnt hatte. Wie stehen die Berechnungen?"
"Wir benötigen noch einen Moment Sir, diese Berechnungen müssen immerhin sehr genau sein um ihren Anforderungen zu entsprechen."
Garcia: "Gut, geben sie mir bescheid wenn sie soweit sind. Teilen sie den Fremden mit wo sie den Hangar am Imperialen Schiff finden."
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Wed Jan 21, 2015 10:00 am

Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Cheater » Fri Feb 13, 2015 10:17 pm

Die Indulisa feuerte mit den wenigen einsatzbereiten Geschützen auf die empfindlichen Stellen des imperialen Schlachtschiffes, aber die meisten der chemisch getriebenen Geschosse durchdrangen nicht den Schild, und wo es doch einige wenige der Projektile taten, so wurden sie so langsam, dass sie ihr Ziel nicht mehr trafen und stattdessen eher kleine Dellen in die Hüllenpanzerung schlugen.
Zusammen mit der Odyssey aber schafften sie es, das Schiff so weit in Bedrängnis zu bringen, dass die Indulisa ignorierterweise nahe heranfliegen und von der Flanke das eher magere Feuer eröffnen konnte.
Die Indulisa startete nun auch die Shuttles, die sich aber noch auf der gedeckten Seite hinter dem Schiff versteckten, bis alle Shuttles außerhalb des Schiffes waren, damit sie direkt alle auf einmal dem imperialen Schiff entgegen fliegen konnten.
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Tue Sep 02, 2014 5:05 pm

Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Seejn » Fri Feb 13, 2015 11:42 pm

"Sir, Berechnungen Komplett."
"Sir, die fremden haben ihr Schiff gestartet. ebenfalls erkenne ich ihre Beiboote."
Garcia: "Gut. Weisen sie die fremden an den besprochenen Kurs einzuschlagen, und leiten sie den Countdown für den Sprung ein."
Die Crew tat wie ihr befohlen wurde, sie übermittelten einen Kurs an die Invitusianischen Fähren, der sie hinter ihrem Schiff hervorlocken würde. Voller vertrauen in die Fähigkeiten des Fremden Kommandeurs, folgten sie den Anweisungen, wenn auch leicht skeptisch.
"4...3..."
Die Fähren verließen nun den sicheren Schatten ihres Mutterschiffes, und bewunderten einen kurzen Augenblick das Feuergefecht aus eigenen Augen.
"2...1..."
Garcia: "Sprung!"

Was nun Geschah, war wohl für die meisten angehörigen unglaublich. Die Odyssey Sprang aus ihrer Feuerposition, unmittelbar vor die Invitusianischen Fähren, mit einem gewaltigen Lichtblitz tauchte das schiff dann plötzlich wieder auf. Noch bevor sie groß reagieren konnten, näherten sie sich weiter dem Pullesianischen schiff, der vereinbarte Kurs würde sie nunmehr nur knapp unter der Odyssey hinweg führen. Sie kamen immer näher, nun gab die Odyssey ihnen Schutz, aber so könnten sie doch wohl kaum bis zum Feind fliegen.

Garcia: "Raketen fünf und acht feuer!"
Das Schiff feuerte nun 2 ihrer Raketen auf das imperiale schiff, eine der beiden wurde bereits unterwegs abgefangen, und ein Großteil der Invitusianer wurden nun zeugen ihrer ersten Nuklearen Explosion. Der Lichtblitz war grell, und schien die meisten Sensoren zu stören. Die zweite Rakete jedoch schien den Schild getroffen zu haben.
XO der Odyssey: "Phase 2 abgeschlossen, gehe zu Phase 3 über, und Sprung!"
und erneut ein gewaltiger Lichtblitz, nunmehr verschwand die Odyssey, und die kleine Flotte an Fähren von allen Schirmen...
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Wed Jan 21, 2015 10:00 am

Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Cheater » Sat Feb 14, 2015 9:48 am

"Was geht hier vor sich?!" rief einer der invitusianischen Soldaten aus.
"Sind wir gerade... von einem Ort zu einem anderen teleportiert worden?"
"Es sieht schwer danach aus."
"Kurs anpassen! Wir haben den Befehl, die Besatzung dieses Schiffes zur Aufgabe zu zwingen, und genau das werden wir auch tun.
Bereiten sie die Waffen mitsamt Betäubungs- und Säuretreibladungen vor und bereiten sie sich selbst darauf vor, in dieses Schiff einzudringen.
"
Ein anderer Soldat meldete sich zu Wort.
"Wir haben keine Ahnung, welche Bedingungen in diesem Schiff herrschen, und wir kennen seinen inneren Aufbau nicht.
Seien sie also vorsichtig bei der Wahl ihrer Ziele und gehen sie langsam und behutsam vor.
"
"Gefeuert wird nur, wenn auf uns geschossen wird. Wenn dieser Fall eintreten sollte, dann gilt: Betäubungswaffen zuerst, Säure- und Feuerwaffen danach."
Ein letzter Check der Waffen, der Anzüge, der Funkkommunikation und der Nebenausrüstung wurde durchgeführt, bevor die Soldaten endgültig bereit für das Entermanöver waren.

Währenddessen war auch die Besatzung der Indulisa verwundert, was mit den Fähren passiert war.
Das Schiff zeigte dies aber nicht nach außen sondern feuerte munter weiter einzelne Schüsse auf das imperiale Schiff und setzte inzwischen sogar einige der wenigen bereits verladenen Rayo-Raketen ein, die auf den Schilden eine schöne Lightshow erzeugten.
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Tue Sep 02, 2014 5:05 pm

Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Seejn » Sun Feb 15, 2015 1:14 pm

Mit einem Lichtblitz verschwand die Odyssey mitsamt der Fähren von allen sensoren. Die Invitusianer auf den Fähren mussten sich zunächst einen Moment lang die Augen reiben, bevor sie begreifen konnten was da geschah. Völlig unverfroren hatte sie dieses Phänomen getroffen. Sie checken die Anzeigen, die Odyssey ist da wo sie war, doch, oh schreck, die Fähre flog nun aus dem Schatten des Pullesianischen Kolosses, und sah eine gewaltige metallische wand, auf welche sie direkt zuflogen. Die Sensoren beruhigten sich, nun konnte die Invitusianische Besatzung erkennen was geschah, sie waren nicht mehr wo sie gerade eben waren, um genau zu sein, sie hatten mehrere Kilometer in einem Bruchteil eines Augenblicks zurückgelegt, und waren nun nur noch wenige Meter vom Imperialen schiff, und dessen Hangar entfernt.

Garcia meldete sich über Funk: "Wir haben sie so nah wie es nur geht herangebracht, die imperialen dürften noch geblendet sein, also nutzen sie ihre Chance, überrumpeln sie sie, so dass sie keine Chance haben sich auf euer eindringen vorzubereiten. Folgen sie von hier an unserem Transporter, er wird sie führen. Viel Erfolg!"
Wie aufs Schlagwort startete auch schon eine art Fähre vom Backbordhanger der Odyssey. Es nahm Kurs auf eine große Öffnung im Imperialen Schiff...
Derweil begann die Odyssey die gesammte umgebung mit ihren Rauchgranaten zu vernebeln. Mehrere Pullesianische Blackbird Jäger schossen nur wenige meter zwischen den Invitusianischen Fähren vorbei.
Garcia: "Reduzieren sie die Gauss-Intensität. Wir wollen dieses schiff nicht weiter beschädigen, wir sind im begriff das erste Imperiale Schlachtschiff zu kapern!"
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Wed Jan 21, 2015 10:00 am

Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Cheater » Sun Feb 15, 2015 3:46 pm

"Ihr habt ihn gehört! Auf geht es! Folgt der pullesianischen Fähre!"
Die invitusianischen Soldaten flogen hinter dem pullesianischen Shuttle her und landeten in einem großen Raum, der scheinbar ein Hangar war.
Sie schalteten ihre Raumanzüge an und verließen vorsichtig, aber trotzdem zügig die Fähren.
Bereits im Hangar erlitten die Invitusianer 3 Mann Verluste, da einige der Techniker hier über Waffen verfügten, die die Invitusianer erst sehr spät erkannten.
Hätten die pullesianischen Soldaten -die zwischenzeitig ebenfalls ihr Schiff verließen- nicht sofort das Feuer eröffnet, wären die Verluste bestimmt noch weitaus höher ausgefallen.
In dem darauf folgenden Feuergefecht wurden 8 der Techniker getötet und weitere 19 betäubt, der Rest konnte erfolgreich die Flucht vom Hangar antreten.
Nur in einem Fall kam ein Invitusianer so nahe an einen der Techniker heran, dass er ihn greifen konnte und schnell überwältigt hatte.
Der eingeschüchterte Mann war schnell gebrochen und gab den Pullesianern preis, wo sich welche Systeme auf dem Schiff befanden.
Während die Pullesianer den Menschen befragten, trauerten die Invitusianer um ihre Gefallenen und brauchten eine ganze Zeit, bis sie mit dieser plötzlichen und dafür umso tragischeren Form des Krieges zurecht kamen.

Die Pullesianer (die froh waren, dass die Invitusianer nicht noch mehr Zeit vergeudeten) und die Invitusianer teilten sich danach trotz nach wie vor herrschender Sprachdiskrepanzen in kleinere Gruppen auf, die das Schiff Stück für Stück durchkämmten und alle Imperialen, denen sie begegneten, zwangen, sich zu ergeben.
Leider machten dies die Wenigsten, und erschwerend kam hinzu, dass die gesamte Crew durch eine Durchsage vor dem Entermanöver gewarnt wurde.
Zu allem Überfluss wurden in einigen Gängen die Umweltwerte verändert und Giftgas eingeleitet, Die Schwerkraft ausgeschaltet oder einfach ein ganzes Abteil dekompressiert.
Da die Invitusianer aber ihre Schutzanzüge trugen und zudem auch ohne Schwerkraft hervorragend zurecht kamen, störten sie diese Maßnahmen nicht.
Anders erging es den Pullesianern; sie hatten zwar ebenfalls kein Problem, ohne die Schwerkraft zurecht zu kommen, aber ihre Anzüge hielten dem Vakuum nur kurzfristig stand.
Dadurch waren die Gruppen dazu gezwungen, sich stellenweise schnell durch das Schiff zu bewegen, was durch das etwas gehetzte Vorgehen die Verluste weiter erhöhte.

In den grauen, aber hell erleuchteten und geordneten Gängen des imperialen Schiffes kristallisierte sich schnell heraus, dass dieses Schiff viele weitere Todesopfer fordern würde, sollte es noch sehr viel größer werden als die bisher gesicherten Bereiche.
Der vordere Teil des Schiffes war fast komplett eingenommen und die Imperialen betäubt worden, als eine der Gruppen vor eine größere Tür trat, auf der der der zur Gruppe gehörige Pullesianer die Aufschrift "Combat Information Center".
"Hier! Dies ist ein lohnendes Ziel!" versuchte der pullesianische Soldat mehr schlecht als recht per Zeichensprache klar zu machen.
Die Invitusianer verstanden zwar, dass er wollte, dass sie dort als Nächstes eindrangen, aber sie hatten keinerlei Vorstellung von dem Raum.
Auf dem Gang vor der Tür war alles ruhig, und auch durch die Tür drang kein Laut.
"Vorsichtig eindringen und sichern!", befahl der Gruppenführer der Invitusianer.
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Re: Zu neuen Ufern [CEO 981]

by Seejn » Mon May 11, 2015 6:51 pm

Die Pullesianer formierten sich vor dem Tor. Einer der Soldaten begab sich direkt an die Seite des Tors und begann über das Kontrollpanel zugriff auf die Schiffssysteme zu nehmen. Es dauerte einen Moment, die anderen Pullesianer schienen etwas nervös zu werden. Dann drehte sich der Soldat an der Tür um, un begann mit seinen Händen runterzuzählen. Die Restlichen Pullesianer schulterten ihre Sturmgewehre, und schienen nun noch angespannter als zuvor. Die Invitusianer verstanden nicht recht, entschlossen jedoch einfach es den Pullesianern gleich zu tun, und begaben sich ebenfalls in angriffsposition. Die Pullesianer bildeten die vorderste Linie. Nun war der Moment gekommen, Der Soldat kam bei 0 an, wendete sich schlagartig dem Tor zu und öffnete mit einem schlag auf das Panel das Tor. Die Pullesianer stürmten los, und erschossen ohne auch nur einen Augenblick zu zögern die 5 Bewaffneten Männer die bereits auf der anderen Seite des Tores auf sie warteten, und begannen nun ihre Waffen auf all die anderen Anwesenden in diesem Raum zu richten.
"Weg von den Konsolen, Hände dahin wo ich sie sehen kann, und auf den Boden legen. Jeder der sich ..."
Einer der Menschen wendete sich von seiner Konsole ab, griff in die Jacke und, und wurde sofort von einem Pullesianer erschossen.
"Ich denke sie verstehen nun, also hopp auf den Boden mit ihnen."
Voller Entschlossenheit nahmen die Pullesianer so in Windeseile das Kontrollzentrum des Schiffes ein, und die Invitusianer, die wussten nun gar nicht mehr was um sie geschah. Die Pullesianer hatten mit solch einer Geschwindigkeit und Brutalität agiert, so etwas hatten sie noch nie gesehen...

Derweil ging die Raumschlacht erbittert weiter, die Geschütze des Imperialen Schiffes feuerten weiter auf alles im Umfeld, wohingegen das Pullesianische Schiff mittlerweile eine Komplett defensive Haltung eingenommen hatte.
Garcia: "Was machen die da drüben nur. Lange kann ich nicht mehr warten, bevor uns die Imperialen überrumpeln...
Carbinar, versuchen sie Kontakt zum Außenteam aufzunehmen. Wir brauchen schnellstmöglich einen Status der Operation. Wenn wir nicht bald reagieren könnte die Odyssey ein scheitern auf ihrerseits nicht mehr begleichen!"
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Wed Jan 21, 2015 10:00 am

Re: Zu neuen Ufern [CEO 981]

by Cheater » Sat Feb 27, 2016 9:15 am

Die Invitusianer versuchten immer noch, zu verarbeiten, was gerade geschehen war. Sie alle hatten eine militärische Ausbildung erhalten und waren durch ihre Qualifikation speziell für das Weltraumprojekt ausgewählt worden.
Aber nichts, wirklich nichts in ihrer Ausbildung hatte sie auf dieses Grauen - das Grauen des Todes, des Kampfes, der ständigen Gefahr, zu sterben - vorbereitet.
Von einer gewissen Hilflosigkeit wegen der Situation, ihren Gefühlen und dieser neuen Erfahrung übermannt, blieb den Invitusianern nichts Anderes übrig, als die Führung der Pullesianer so gut es geht zu befolgen.
Sie lebten noch - zumindest die meisten von ihnen - und das war nach den vorangegangenen Situationen schon mehr, als sie sich hätten erhoffen können.
Die Pullesianer machten sich nach der Einnahme der CiC und dem Festsetzen der Menschen innerhalb dieses Raumes an den dortigen Konsolen zu schaffen, aber was genau sie dort anstellten, war den Invitusianern nicht klar.
Sie hofften, dass die Pullesianer das Schiff wie besprochen ausschalten würden, wodurch der Kampf sofort vorbei wäre.

Auf der Anha-Uxo 1 war sich indes niemand der aktuellen Lage sicher, denn bisher war noch kein Funkspruch des Entertrupps bei ihnen eingegangen. Und so wartete man gebannt und in defensiver Haltung auf Neuigkeiten, während das imperiale Schiff weiter auf das andere pullesianische Schiff mit dem Namen Odyssey vor ihnen feuerte.
Die vereinigten Invitusianer erheben sich in der Ahnengalaxie.
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