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Seejn

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Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Seejn » Thu Jan 22, 2015 4:23 pm

Die Pullesianer Übermittelten den Invitusianern die geforderte Übersetzung. Sie Übersetzten in Common Galactic, einer überaus weit verbreiteten Sprache. Ebenfalls wurden Funkprotokolle Übermittelt.

Was Brauchen die Lange für ihre Antwort. Ob ich ihren Intelekt überschätzt hatte
Lautes Gelächter auf der Kommandostation.
Kapitän Schultze, wir bemerken regen Funkverkehr bei dieser Station da.
Nehmen sie die Station unter die Lupe. Es dürfte ja auch nicht mehr lange dauern bis die Latzik eintrift.
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Wed Jan 21, 2015 10:00 am

Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Cheater » Thu Jan 22, 2015 4:45 pm

"Hier spricht Madok Farow Ras, Abgesandter des preateritunianischen Volkes der invitusianischen Spezies.
Falls sie sich wundern, weshalb wir ihre Sprache beherrschen; Vor einigen Jahrhunderten ist ein kleines Schiff bei uns abgestürzt, ohne Insassen. Doch wir konnten damals einiges aus diesem Schiffsfragment lernen. Sie sind daher die ersten Fremden, die wir hier draußen treffen; somit ist uns eine große Ehre zuteil geworden!
Um ihre Anfrage vorweg zu beantworten: Von Rebellen haben wir bisher weder etwas gesehen, noch etwas gehört, und können ihnen deshalb bedauerlicherweise nicht weiterhelfen.
Dürften wir sie dennoch, Kapitän Schultze, mit einem Kontingent auf unseren Planeten einladen, um uns gegenseitig besser kennen zu lernen?
Unser Volk wäre sehr erpicht darauf, sie und ihre Kultur in unseren geistigen Schatz aufzunehmen."
"Hoffentlich glauben sie das...
"
Die vereinigten Invitusianer erheben sich in der Ahnengalaxie.
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Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Seejn » Thu Jan 22, 2015 4:47 pm

Kapitän, Wir haben sie. Das Pullesianische Gesindel versteckt sich zwischen den Rippen dieser Station.
Na Wenn das so ist, waren unsere neuen Freunde wohl nicht ganz ehrlich zu uns. Laden sie die Waffen. Zeigen wir ihnen was das Terranische Reich von Lügnern hält.

Die Geschütze des Imperialen Schiffes richteten sich aus, man konnte sehen wie die Schilde sich auf der den Invitusianern zugewendeten Seite verstärkt wurden.

Das habt ihr von eurem Verra...

"Feuer!"
Ein Schrei durchströmte den Raum. Alle nahmen ihn war, es wirkte fast schon empathisch. Jeder egal ob Mensch, Invitusianer oder Pullesianer, egal ob auf der Titan, Anha-Uxo 1 oder Indulisa. Die Invitusianer waren verwirrt, und rechneten schon mit dem Schlimmsten, doch, nichts geschah. Die Imperialen Kanonen blieben kalt. Ihr Schiff war noch an einem Stück. Soll das etwa doch nicht Kapitän Schultze´s Stimme gewesen sein? Sie wunderten sich, waren immer noch wie erstarrt vor schreck, und plötzlich, fast ohne Vorwarnung sahen sie ein zucken über die Imperialen Schilde gleiten, und was nun geschah, war wohl für niemanden zu erahnen. Wenige Augenblicke nachdem Zucken der Schilde durchschlugen mehrere Projektile das Imperiale Schiff und rissen dabei große Teile des selbigen in den offenen Raum.

Und dann, dann kam eine Meldung auf großer Bandbreite herein, wie es aussah war sie für alle anwesenden vorgesehen.
"Hier Spricht Ceasar Magna Gjsch Garcia vom Pullesianischen Kampfstern Odyssey. Ergeben sie sich, oder wir werden ihr Schiff zerstören. In ihrem jetzigen Zustand sie sie für niemanden mehr einer Bedrohung."
Es war eine kräftige Nordpullesianische Stimme, welche von großem Selbstvertrauen zeugte. Die Selbe Stimme welche die Invitusianer zuvor vernahmen, da waren sie sich sicher...
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Wed Jan 21, 2015 10:00 am

Neue Situationen erfordern neue Maßnahmen

by Cheater » Fri Jan 23, 2015 4:51 pm

Wer ist das gewesen?
Der Diplomat hatte noch nicht das sprachliche Verständnis, um so schnell gesprochenes Pullesianisch aus einer fremden Stimme zu verstehen.
Er nutzte das Funkgerät, um den Commander Rion-Targen der Titan ein weiteres Mal um eine deutlich langsamer gesprochene Wiederholung der Nachricht zu bitten.
Nachdem er sie ihm wiederholt hatte, war die Begeisterung im Orbit Amphitrites und der damit verbundene Moralschub schier gewaltig.
Die Hoffnung, aus diesem verzwickten Erstkontakt unbeschadet hervorzugehen, dabei möglichst wenig Leben auszulöschen und auch keine diplomatischen Beziehungen in den ersten 5 Minuten des Kennens direkt im Keim zu ersticken, stieg enorm an.
Die Preateritunianer hatten zwar noch immer keine Beweise dafür, dass die Pullesianer sie nicht im Bezug auf das Imperium belogen hatten, doch aktuell hatten sie die Überhand und die Invitusianer hatten sich auf ihre Seite geschlagen - bisher zu Recht.
"Nicht feuern! Wir halten uns vorerst aus diesen Konflikt heraus, bis wir mehr Informationen haben!"
Der Diplomat Madok Farow Ras setzte erneut das Funkgerät an, um mit Commander Rion-Targen bezüglich einer Antwort an die Odyssey in Verbindung zu treten, als er kurz inne hielt und auf die Anzeigen schaute, um zu überprüfen, was die Imperialen und die Odyssey in der Zwischenzeit getan hatten.
Die vereinigten Invitusianer erheben sich in der Ahnengalaxie.
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Tue Sep 02, 2014 5:05 pm

Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Seejn » Mon Jan 26, 2015 6:06 pm

Kapitän Schultze war kurz verschreckt, nachdem sein Schiff durch diverse Kanonentreffer durchgerüttelt wurde.
"Bericht!"
"Ähm, Kapitän, es scheint ganz so als hätten die Pullesianer Verstärkung beordert. Wir orten ein weiteres ihrer Schiffe, etwas außerhalb unseres Orbits. Es scheint eines ihrer Schlacht Varianten zu sein. Ihre Kanonen konnten durch den Überraschungsangriff Löcher durch mehrere Decks schlagen, wir haben etliche sekundäre Explosionen, und diverse Kanonen sind außer Betrieb."

"So ladet die Kanonen, Bombardiert das Feindliche schiff, und diese Dreckigen Verräter am Imperium gleichermaßen, Niemand stellt sich ungestraft gegen den Willen des Imperiums!"

Die Imperialen Plasmakanonen richteten sich aus, die eine Breitseite visierte die Invitusianische Station an, die andere begann das Pullesianische Schiff zu erfassen.

Kapitän Schultze: "Zeigt ihnen was sie davon haben. Feuer Frei mit allen Kanonen!"
Man sah nun wie die Kanonen begannen aufzuglühen, und unter den Invitusianern machte sich Unruhe breit. Plötzlich geschah es, das Glühen entlud sich, und unzählbare Schwälle von strahlenden Feuerbällen entluden sich in Richtung der Station. Doch irgendetwas anderes Geschah da noch...
"Kapitän, sehen sie, das andere Schiff ist verschwunden. Was ist da passiert?"
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Wed Jan 21, 2015 10:00 am

Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Cheater » Mon Jan 26, 2015 6:36 pm

In den paar Sekunden, in denen die Geschosse näher kamen, wurden die Invitusianer mit jedem Meter zusätzlicher Nähe zu ihnen immer panischer.
"Nutzt die Säure, um die Geschosse zu bremsen!" rief eine Stimme hektisch per Funk an die Station.
Die Crew reagierte schnell und initiierte die Säureemission, doch bevor etwas passieren konnte, änderte sich die Situation...
Die vereinigten Invitusianer erheben sich in der Ahnengalaxie.
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Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Seejn » Tue Jan 27, 2015 8:18 pm

Es blieb den Invitusianern kaum zeit zu reagieren. Die Imperialen fühlten sich schon ihres Sieges sicher, doch plötzlich geschah etwas. Ein greller blitz, doch noch bevor irgendjemand erkennen konnte was da geschah breitete sich eine gewaltige Nebelschwarte zwischen der Station und dem Imperialen Schiff aus.
Was war geschehen. Die Sekunden verstrichen als wären es stunden. nun geschah es, die rauch artigen Nebelwolken zuckten zusammen und erstrahlten kurz in grellem licht. Soll das die Rettung gewesen sein?
Doch scheinbar zu früh gefreut, nur Augenblicke nachdem diese Nebelwand scheinbar das Feindfeuer verschluckt hatte breiteten sich auf der anderen Seite riesige Flächen aus strahlenden tropfen aus. Scheinbar hatte der nebel den Beschuss doch nicht geschluckt.

Der Moment der Wahrheit kam näher. Die strahlen erreichten die Station, doch von großen Explosionen oder Erschütterungen fehlte jede spur. Die Strahlen ließen nach wenigen Sekunden nach. alles wurde ruhig, lediglich ein leichtes zischen konnte man von der erhitzen hülle vernehmen. Die Hülle der Anha-Uxo 1 glühte leicht, jedoch schien es keine schwereren Schäden zu geben.

Die Rauchwolken lichteten sich langsam doch schlagartig schien es als würde ein wind durch sie hindurchzuzieren, und die Wolken zerstreuten sich beinahe so schnell wieder wie sie aufgetaucht waren. nun konnten die Invitusianer einen unverschleierten Blick auf ihre Retter ergattern. Dort lag es, ein gewaltiges Konstrukt in grau. Ein Pullesianisches Schiff der Odyssey Klasse, richtete nun seine gesamte Breitseite dem Imperialen Schiff entgegen, und man sah bereits die ersten Spuren der Kanonenkugeln. Immer mehr Schlieren zogen sich in Richtung des Feindlichen Schiffes. Plötzlich ein Aufblitzen der Schilde, ein Handvoll Treffer wurden scheinbar geschluckt, doch nur wenige Schüsse später brach der bereits geschwächte Schild einfach zusammen. Ein Treffer nach dem anderen durchschlug nun die Barlyn.

"Sir die Sensoren melden einen Blur, das Schiff wird bald in Planeten nähe eintreffen."
Ceasar Garcia: "Was erwartet uns?"
"Aufgrund der Intensität des Blurs vermutlich nur eine weitere Prätor Klasse"
Garcia: "Reduzieren sie das Feuer auf das erste Schiff. Bereiten sie alles für ein Richtiges Gefecht vor. veranlassen sie das die Fackeln neu geladen werden, und bringen sie die geschütze in Bereitschaft Position. Desweiteren möchte ich mindestens 3 Nuklearsprengköpfe bereit haben. Ebenso sollen sich die Piloten bereithalten, das zweite Schiff werden wir kaum überraschen können, also sollten wir auf das schlimmste gefasst sein!"
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Wed Jan 21, 2015 10:00 am

Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Cheater » Wed Jan 28, 2015 9:44 pm

Die Anha-Uxo 1 erfuhr für einen kurzen Moment eine leicht Vibration, dann wurde wieder alles still.
Die Invitusianer auf der Indulisa und auf dem Planeten verstummten.
"Das waren doch viel mehr Geschosse! Was ist passiert?"
Es dauerte einen Moment, bevor die Invitusianer begriffen, dass der inzwischen verflogene Nebel von dem Schiff ausgelöst wurde.
Das Schiff selber hatte einige Ähnlichkeit mit dem ihnen bereits bekannten Schiff der Pullesianer, aber es war deutlich größer als die Titan, obwohl es noch immer problemlos in die Rippenwerft gepasst hätte.
"Ist auf der Anha-Uxo alles in Ordnung?"
Die Stimme, die auf den Funkspruch antwortete, klang verunsichert.
"Ja... Soweit wir bisher wissen, sind die Schäden an der Station minimal."
Der Diplomat gab ein lang gezogenes Rumoren ab, danach verfiel er mitsamt der restlichen Crew auf der Brücke der Indulisa in Euphorie.
Die Stimmung war so gut, dass der Diplomat vor lauter Freudenstrahlen fast vergaß, die Lage weiter zu klären, denn die Gefahr war alles Andere als gebannt.
"Nach wie vor gilt ein Feuerverbot für alle fremden Schiffe!
Halten sie auch aus dem Kampf heraus!
"
Auch wenn es dem Diplomaten widerstrebte und er sich weiter freuen wollte, nahm er das Handfunkgerät und meldete sich bei den Pullesianern der Titan, um sie zu fragen, ob sie die Identifikation dieses Schiffes bestätigen würden, und ob sie Kontakt zu ihnen aufnehmen könnten, falls sie dies nicht schon getan hatten.
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Tue Sep 02, 2014 5:05 pm

Re: Zu neuen Ufern / CEO 981

by Seejn » Sat Jan 31, 2015 11:09 am

Commander Rion-Targen meldete sich über funk. Sine Stimme klang freudig, und sehr erleichtert:
"Ja... Ja das können wir. Das dort Oben ist die Odyssey, eines unserer mächtigsten Schiffe, Sie wird befehligt von Ceasar Garcia, einer lebenden Legende wenn man so will."

Derweil liefen weiterhin Vorbereitungen auf der Odyssey. Man konnte den Blur auf den Sensoren jetzt klar erkennen, und ebenso begannen sich die typischen Verwirbelungen im Raum zu bilden. Es war nun Sicher, es war nicht mehr viel Zeit Übrig.
Auch wenn nur die Odyssey von der drohenden gefahr wusste, so konnte man dem Schiff deutlich ansehen das etwas nicht stimmte. Alle Kanonen wurden erhoben, so dass sie in alle richtungen zeigten. Der anblick war wohl eindeutig zu lesen, das Schiff bereitete sich darauf vor wieder zu kämpfen, und so wie es aussah, wussten sie wohl nicht von wo es kommen würde.
Eine unangenehme Stille machte sich breit. Warten hieß es nun. Die Sekunden zogen sich in ewige längen. Wann würde dieses Schiff nur auftauchen? Wie lange sollte es noch dauern?

Einige Minuten verstrichen, an der Haltung der Odyssey hat sich nichts geändert, sie wirkt immer noch genauso Kampfbereit wie zuvor. Und dann geschah es, die Verwirbelungen brachen auf, und schleuderten ein weiteres Imperiales Schiff in den Orbit des Planeten. Dies muss das Schiff sein, von dem Schultze berichtete, es wies deutliche Kampfspuren auf, jedoch schienen das alles keine ernsthaften Schäden zu sein. Kratzer im Lack wenn man so will.
Garcia: "Da sind sie! alle Kanonen sollen das Imperiale Schiff in Intervall B-2unter feuer nehmen sobald es in den Feuerbereich kommt! Drehen sie uns bei, ich will volle Breitseite auf das Schiff haben. Feuern sie einige Fackeln ab, die Piloten sollen starten, geben sie ihnen damit etwas Deckung."
Es dauerte nur wenige Sekunenbruchteile bis die Befehle des Ceasaren asgeführt wurden. Das Imperiale Schiff war noch nicht einmal zum Stillstand gekommen und wurde schon von mehreren Kanonen getroffen, jedoch bei weitem nicht mit dem Effekt wie bei der Barlyn. Die Schilde waren bereits oben, und zur Odyssey ausgerichtet. Mit jedem Einschlag sah man sie kurz aufblitzen. Derweil baute die Odyssey wieder Nebelwände um ihre beiden Hangarpods auf, und schon kurz darauf schossen aus allen Richtungen kleine schwarze Objekte aus den Rauchwolken heraus.
"Fixiert euch zunächst auf die Rückseite des Schiffes, dort sind ihre Schilde am Schwächsten."
Man sah kaum etwas, die Objekte waren einfach zu flink und zu klein als dass man sie im Auge behalten könnte, doch schon nach kurzer zeit schienen sie das Imperiale Schiff erreicht zu haben und beschossen dessen Rückseite. Nun konnte man immer wieder sehr kleine Einschläge auf den hinteren Schilden erkennen, und dazwischen konnte man ebenso sehen wie wohl auch ein teil des Beschusses hindurchging, und die Kanonen des Schiffes trafen."
Langsam ballte sich ein richtiges Feuerwerk an, eine Brisante Lichtshow aus den Einschlägen des Pullesianischen Geschosse, aber eben so sehr die Imperialen Plasmakugeln, welche sich nunmehr ihren weg in Richtung des Kampfsterns machten.
Es war durchaus interessant anzusehen, und man fieberte mit dem deutlich kleineren Schiff mit, doch kurz bevor der Imperiale Beschuss einschlagen konnten wurde den Plasmakugeln eine Fackel entgegen geschossen, und die kugel verschwand in einer grauen Rauchwolke.
Garcia "bereiten sie einen weiteren Taktischen Sprung vor, wir müssen hinter das Schiff kommen, um zumindest eine handvoll schwerer Treffer austeilen zu können, ansonsten wird das hier nicht gut für uns verlaufen..."
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Wed Jan 21, 2015 10:00 am

Nachbarn für einen Tag

by Cheater » Wed Feb 04, 2015 9:53 am

Dem Gefecht zusehend, sendete Madok Farow Ras einen Funkspruch an die Odyssey.
"Eine gesegnete Tide wünsche ich ihnen, Ceasar Garcia vom Volke der Pullesianer!
Hier spricht Madok Farow Ras von dem Volk der Preateritunianer.
Wir haben hier bereits ein Schiff von ihnen mit dem Namen "Titan" willkommen geheißen, und wir sind überglücklich, auch sie in unserem bescheidenen Sonnensystem begrüßen zu dürfen!

Lassen sie mich ganz direkt sein: Wir sind sehr froh, auf eine neue Spezies getroffen zu sein, aber innerhalb einer halben Stunde tauchen gleich vier fremde Schiffe bei uns auf und bekämpfen sich gegenseitig.
Wir sind uns aktuell nicht sicher, wem wir hier was glauben dürfen und welche Seite die für uns Richtige ist.
Was wir jedoch wissen, ist, dass die Crewman der Titan sehr nett zu uns waren und keinen bösen Eindruck auf uns gemacht haben.
Nachdem diese Barlyn aber auf unsere Station gefeuert hat und sie sich sogar dazwischen geworfen haben, sind wir uns zumindest für den Moment sicher, auf der richtigen Seite zu stehen.
Können wir ihnen irgendwie zur Seite stehen?
"
Die Indulisa bewegte sich derweil neben die deutlich größere Odyssey, um sich in eine gute Feuerposition zu bringen, begann mit dem Beschuss jedoch noch nicht, während auch die Anha-Uxo 1 sich ausrichtete und nun wartete, von Caesar Garcia zu hören.
Die vereinigten Invitusianer erheben sich in der Ahnengalaxie.
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