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Der Abflug ins Ungewisse

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IanNS

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Fri Jan 23, 2015 2:04 am

Der Abflug ins Ungewisse

by IanNS » Sun Jan 25, 2015 12:28 pm

Der Abflug vor den Abflug


[EA-Sensorstation 23, 10 Lichtminuten vom Stern LOA-58212-758-ILA]

Hunderte Transitionspunkte aus den Hyperraum öffneten sich und entliessen Milliarden Tonnen aus Stahl und Waffen.
Wie neue Sternenbilder strahlten die Hypersegel der 235. schwere kommunistische Volks Allianze Flotte ihre aufgestaute Energie in die Leere heraus in gleissenden Weissen Licht.
Sie würde 6 Stunden brauchen bis sie ihre Grav-Segel hochfahrenden konnte und mit bequemen 1,75 G/s beschleunigen zum Stern um dort auf die 123. und 432. gemischte Eskort-Verbände zu warten.
Admiralin Dorina Ulkira sah sich kurz die Information aus den taktischen Netzwerk der Flotte an welche ihr von einen KI-Agenten auf den mehren Quadratmeter großen Holobildschirm gelegt wurden.
„Admiral alle Schiffe sind ohne Probleme in den Realraum eingetreten in sechs Stunden sind die Hypersegel sauber und wir können uns auf den Weg ins System machen, soll ich den Kurzsplanen und alles veranlassen dafür?“, fragte Simira, die KI des Superdreadnoughts Blazing Storm.
Sie warf einen Blick auf die Vorschau des Kurs den die KI plante.
„Ja Simira bitte veranlasse alles.“, beantwort sie die Frage mit eine kleinen Lächeln, Simira war eine der bessere Kis die sie im Laufe ihre Karriere kenne gelernt hatte.
Die Vorschau wurde Grün und die voraussichtliche Ankunftszeit im System war 21 Stunden mit einer etwas sanfteren Abbremsephase.
Ulkira sagt in eine freundlichen Befehlston an die Besatzung der Brücke:“Ruht euch aus, schlaft etwas, eine Stunden bevor wir im System eintreten sollen alle an ihre Station sein. Simira, gib das auch bitte an die andere Schiffe weiter.“
„Natürlich, Admiral.“, erwiderte die KI und sendet in der selben Sekunde noch die Nachrichten an die Flotte weiter.
Die Admiralin verliess die Brücke, auf sie warte ein Snack und ein warmes Bett.

Sensorstation 23, ein Objekt von der Größe eines Würfels mit der Kanten von 20 Metern und einer Tarnschaumhölle, welche Sensorstrahlung absorbiert wie eine kleines Kind Süßigkeiten.
Die automatischen Systeme der Sensorstation registrierten das große Hyperraumereignis sofort und sendet die Sensordaten per Richtfunkantenne an das Aligement-HQ.


[Aligement-HQ, 11 Minuten nach eintreffen der KVA-Flotte, Flottenadmiralsbüro]

Flottenadmiral James Roharie sass in seinen bequemen Sessel welcher sich hinter eine großen Holobildschirm befand.
Seine Augen richtet sich auf die aktuellen Berichte des Beladungsfortschrittes der transgalaktischen Frachter 6-10, sie waren erste zu 10% gefüllt und die Besatzung war auch noch nicht vollzählig, also lag alles in Zeitplan, 2 Jahre noch bis sie die Reise ins Sternenmeer antraten.
Plötzlich erschiene eine großes Rosa Fenster in der Mitte des Bildes.
Diese zeigte ihn die eben aus den Hyperraums transitionierte Flotte an, hunderte in bedrohlichen Roas strahlende Punkt.
„Sen-Ops hat eine feindliche Flotte geortet, etwa vierhundert Kriegsschiffe nach Austrittsabdruck müsste sie etwas vier bis acht Stunden brauchen bis die Hyperraum Segel sauber sind, nach ersten Auswertungen sind es etwa 10 bis 20 Superdreadnoughts, 40 bis 70 Dreadnoughts 80-120 Schlachtschiffe und diverse kleiner Kreuzer und Eskortschiffe. Vermutlich Zeit bis Ankunft 16 bis 26 Stunden.“, sagte die Stations-KI Athenis in eine ruhigen Ton, etwas anderes lies ihre Programmierung auch nicht zu, leider.
Roharie starrte für ein paar Sekunden auf die Punkt, welche in eine bösartigen Rosa zu leuchten.
„Athenis, ruf alle der militärischen Führung zusammen und die zivile Leitung soll auch kommen, alle soll in den großen Konferenz 12. Wir müssen früher los.“, sagte er in einer beängstigend ruhigen Stimme für die Situation.
Er nahm sich seine Uniformjacke vom Sessel und sah aus den Fenster seines Büros, dort waren die die Zivilisationsschiffe, 100km lange Schiffe in jeden von ihn waren 1 Milliarden junger Ankaraner die für ihre Aufgaben als Kolonisten einige Jahre lang vorbereitet wurden waren, sie würde genau was sie tun.
Jedes Schiff sah aus ein lange dicke Nadel mit Quadraten an den Enden, die Fünf waren nach großen ankaranischen Pionieren benannt, wie Jasie Zulmie die Ankaranerin welche den Grav-Segel/Hyper-Segel Antrieb entwickelt hatte und unsere Spezies die Galaxie damit erschliessbar machte.
Sie waren das Ergebnis von hunderte Jahren der Planung und Arbeit, zwei Generation haben alles getan damit diese Schiffe existierten und damit die Hoffnung, Träume und die Zivilisation der Ankaraner weiter lebten.
„Athenis, Notfallplan Q-3L ausführen. Autorisierungscode PUOI103-QLA37194-BVXY-215CL, James Roharie Flottenadmiral des Exodos-Aligements.“, sagte Roharie bevor, er durch die Tür zum Konferenzraum ging. Roharie musste nun alle sagen,

Der Notfallplan Q-3L, war der Notabflug des Exodos-Konvois in Falle einer militärischen Bedrohung.
Jetzt wurde das Aligementmilitär aktiv, sämtliche Grav-Segel wurden auf einen Schnellstart vorgeladen und die Systemabwehranlagen wurden scharf gestellt.
Tausende schwere Systemverteidigungsraketen Pods Typ Pelitas wurde auf ihre bereitsschaft geprüft und in Gruppen geordnet.
Ein nur von KIs verwaltbare Zahl aus Minuteman Systemverteidigungs Pods und Stinger Drohnennester erwachten aus ihren Standby-Modus als sie von Athenis den Kampfmodus Befehl erhielten.
All dies Geschah in wenigen Sekunden nach den Q-3L aktiviert wurde, wo Roharie gerade mal ein paar Meter aus der Tür war.
Seine Gedanken beschäftigte sich damit ob Zufall oder Verrat es war, was diese Flotte ins System führte aber jeder beim Aligement war eine Idealist, ein Ankaraner der für seine Spezies nur das Beste wollte.
Der Aligement Information Service(AIS) kontrolliere jede Nachricht die Versendet wird und jede Person des Aligement wurde bevor sie aufgenommen wurde überprüft.
Es kann nur Zufall sein, das Universum hat sich ein morbiden Witz erlaubt auf die Kosten der ankaransischen Zivilisation.
Der Rest des Weges dachte er darüber nach, ob er wenigsten die Hälfte der Eskorte mitschicken kann, alle Zivilschiffe würden es in den FTL-Flug schaffen.
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Fri Jan 23, 2015 2:04 am

Der Abflug ins Ungewisse

by IanNS » Tue Jan 27, 2015 3:58 pm

[Aligement HQ, großer Konferenzraum 12, Abflug in – 21H 40M]

James Roharie betrat den Raum, hunderte Augenpaare sah ihn an währende er schweigenden in die Mitte des Raumes ging, sie alle wusste das er Q-3L ausgerufen hatte.
Die Luft hätte ein 50cm Gaussgeschoss von einen Artillerieschlachtschiff der Somira Klasse stoppen können, ohne Probleme.
Als er zum stehen kam Griff er auf seine Implantate zu, die er als Flottenadmiral hatte um seine Befehle schnell und effektiv zu verteilen.
Er befiehlt Athenis die momentan Situation in einer Hologramm dazu stellen.
Die Projektion der Situation erschien, sie zeigte die unbekannte Feindflotte als sauber formierte Anordnung aus funkelnde rosa Pünktchen Gruppen.
Die Gruppen wurden rosa umkreist und dieser Kreis hatte neben sich eine Zahl, achthundert.
Roharie konnte fühlen wie viele Zivilisten kurz vor der Panik standen, es sah wie eine aussichtslos Lage, aber auch nur für sie.
„Sie alle werden Überleben und in die neue Galaxie reisen, solange sie sich beeilen und den Konvoi startklar machen. Die Exodos Alligement Navy kann es ihnen garantieren.“, sprach er sie alle in einen glasklaren und sichere Stimme an.
„Dem Flottenadmiral kann ich nur zustimmen.“, kam eine weichen weibliche Stimme vom Eingang des Konferenzraumes, die dennoch den ganzen Raum erfühlt.
Elena Michela Neumann, die Zivilleiterin des Konvois und zukünftige Kanzlerin der Kolonien.
Sie war eine beeindruckende Frau die noch in der ersten vorderen Hälfte ihrer Lebensspanne war, sie war sehr schlicht und elegant in grau gekleidet.
Was an ihr beeindruckend ist nicht ihre Schönheit auch wen es die einfachste Antwort wäre, es war viel mehr das was unter ihren langen roten Haaren war, welches schwarze Strähnen hat von Natur aus.
„Keiner hier muss Angst haben vor den Tod oder dem Scheitern unsere Bemühungen, die Jahrhunderte jetzt schon andauerten. Wir werden von tapferen Männern und Frauen beschützt, die alles tun werden um uns den Abflug zu ermöglichen.“, sprach sie ruhig und laut, während sie zu der Holoprojektion gegangen war.
„Jahrhundert der Planung und jetzt soll der fast schon unglaubliche Zufall es alles zunichte machen?“, setzte sie fort und zeigte mit auf die Wolke aus rosa Punkten.
„Nein, wir werden abfliegen und keiner wird uns stoppen. Diejenigen die es tun wollen müssen an Flottenadmiral Roharis und unsere mutigen Navy vorbei. Ich weiss das sie es können und wollen, damit wir das Utopia aufbauen können von den die Milliarden in den Zivilisationschiff träumen. Wir sind es auch ihnen Schuldig das wir alles tun müssen um es zu schaffen. Bereitet alles so gut und schnell vor wie es geht, macht keine Fehler und verschwendet keine Zeit, den sie wird teuer erkauft werden müssen von unserer Navy. Für alles das war, für alles das ist und für alles was sein wird!“, beendet sie ihre kleine improvisierte Rede vor der Konvoi- und Militär-Leitung.
Die Stimmt war nicht viel besser geworden aber Roharie sah wie die Angst den Mut wich in den Augen der Zivilisten.
Jetzt strömten die Zivilisten eilig heraus und die Militärs blieben im Raum.


„ Vice Admiral Kiulias, bereiten sie die Eskorten vor wir wollen soviel unsere Schiffe in die neue Galaxie mitnehmen wir möglich. Athenis wird noch ein paar Szenarien durchrechnen genauso wie Freya befragen sie die beiden zu der Zusammensetzung.“, befahl er den Admiral, welcher den Raum in eiligen Gang verliess zusammen mit seinen Stabsoffizieren.
„Admiral Huglin und Rear Admiral Temur, sie beiden bringen die Verteidigung in Stellung ich möchte mit unsere Artillerieschiffen die schwersten Kampfschiffe im Anflug kampfunfähig machen danach fliegen sie mit den Konvoi. Wir werden hier alle feindlichen Schiffe kampfunfähig machen müssen, die Zivilisationschiffe schaffen nur 1,5 G, selbst ein Superdreadnought ist schneller. Unsere Superdreadnoughts samt einer ausreichenden Eskorte-Verband werden wir hier lassen zum binden und vernichten. Sie Admiral Huglin werden die Eskorte anführen und ich werde mit den Flaggverband und der Systemabwehr den Feind vernichten.“, er sah dem Admiral bei den letzten Satz in den Augen, sie zuckenden in einer ungläubigen Art und Weise.
Huglin und Temur sahen sich kurz an, die beiden musste nichts sagen und wusste doch was der andere dachte.
Sie würden Roharie das nicht tun lassen, vor das Kriegsgerichte kommen wir nicht mehr dafür.
„Sir bei allem Respekt aber das werden wir nicht zulassen, die Kolonien werde einen Flottenadmiral wie sie brauchen. Ich werde den Verband anführen und sie werden sich in einer anderen Schlacht umbringen lassen, Sir.“, erwiderte Huglin respektvoll und todernst.
Roharie wollte ihn tadeln, doch sein Gesicht war hart wie die Hülle eines Schlachtschiffes und seine Augen strahlten ihn durchdringend an wie Partikelkanonen.
Es herrschte ein paar Minuten eine angespannte stille zwischen den drei Admirälen, man sah im Gesicht des Flottenadmirals den inneren Kampf der er nun ausfocht.
Es war nicht der Widerspruch der ihn zusetzte, es war das er sie hier lassen müsste zum sterben.
Huglin kannte er schon seit er sein Formationscommander war, was 25 Jahre her ist, es würde es natürlich schaffen, Huglin hat ein gutes taktische Verständnis und seine Pläne war stehst sehr pragmatisch.
Dieser Pragmatismus brachte ihn wahrscheinlich auch dazu das er, zum ersten mal in seinen Leben einen Befehl nicht nachkommen würde und eine große Diskussion werde es auch nicht geben darüber, soviel war sicher bei Hugin.
„James, ich würde es auch lieber sehen wen sie uns in die neue Galaxie begleiten würden. Dort werden auch Herausforderungen auf uns warten, die vielleicht nur sie lösen können. Weil sie der beste Admiral sind den wir haben, Huglin möchte nur das Beste für die Zukunft unsere Spezies und das sind nun mal sie. Ich weiss es nicht wie schwer es sein muss einen Ankaraner den sicheren Tod zu überlassen, was ich sicher sagen kann ist, das ich die Inceptum Stella und den Admiral auf ihm nicht hierlassen werde. Huglin wird das ultimative Opfer bringen für die Zukunft und damit sie leben, er tut es damit wir alle überleben werden.“, sprach Neumann weich und in der Hoffnung die Wage es würde ihn Helfen bei der Entscheidung.
Roharie sah Huglin etwas sauer an und bot ihn die Hand an, welche von Huglin ohne zögern ergriffen wurde.
„Du Zulgarnar! Das du mich es nicht tun lässt aber du willst es ja nicht anderes, Sturkopf.“, sagte er etwas traurig aber es hörte sich auch so an als fände er sich nun mit der Situation ab.
„Es tut mir leid James, wir werden uns noch wieder sehen. Im Akarien.“, sagte Huglin und lies die Hand los.
Der Akarien, ein Ort wo die Seele aller hinkommen dessen Hülle versagte, um ein weiteres Leben zu begehen.
Nach der Mythologie der Ankaraner betrachtet man dort sein eigenes Leben noch einmal, danach muss man ehrlich und fair seiner selbst gegenüber sein bei der Meinung über sich, danach entscheiden Freya, Ikmar und Zul über dich.
Sie werden aber nicht dein Leben bewerten sondern Dich als Ankaraner, deine Taten sind ohne Gewicht.


„Ich fürchte sie werde etwas warten länger darauf warten müssen, wen alles so läuft wie es soll.“, sagte eine raue alte männliche Stimme hinter den Roharie.
Aligement Senior Executive Hankar var Solar, er war der Kopf des Aligement, seine Firm die Cerberkar Interstellar Shipyards, hat alles hier gebaut. Er hatte den Raum nicht verlassen wie die andere Zivilisten und sich bisher zurückgehalten gehabt.
„Roharie ich freue mich das sie Huglin diese Ehre erweisen, es wäre eine Schande gewesen sie nicht in der neuen Galaxie dabei zu haben, Neumann wird ihre Fähigkeiten brauchen. Ich habe ein paar wichtige Information die uns erlauben werde ein minimalen Verband hier zulassen, der AIS hat gerade die Bilder ausgewertet.“, erläuterte er ruhig und die jetzige Holoprojektion wurde durch eine Projektion der Blazing Storm ersetzt, er war auch vernetzt wie Roharie.
„Die Blazing Storm, ein schweres Superdreadnought der Stalsir-Klasse, 3400m zichmeter dicker Panzerung und schwerster Waffensysteme, zehntausend Mann Besatzung. Eines der beeindruckendsten Schiff unser Galaxie, aber veraltet in jeder Hinsicht.“, erklärte er und ging dabei um die Holografie herum.
„Nach der optischen Analyse sind es 20 Superdreadnoughts, was auch zu der mit der Blazing Storm assozierten Admiralin Ulkir passt. Wir haben es mit der 235. schwere kommunistische Volks Allianze Flotte zu tun.“, setzte er fort und sah wie Huglin einen seufzte der Erleichterung los wurde.

Die KVAF war mächtig in der Zahl und im Alter ihrer Schiffe, gegen die höchst modernen Schiff der EAN, würde sie versagen.
„Athenis, die Artillerieschiffe sollen auf die Superdreadnoughts und Dreadnoughts zielen und sie aus den Weg räumen während sie im Anflug sind, so können die Bismarck-Klasse von uns fast im Alleingang den Rest machen.“, befahl er der Stations-KI.
„Ja Admiral Huglin, ich geben es an die Commander weiter.“, erwidert die KI.
„Huglin und Temur sammeln sie den Verband zusammen und machen sie alles fertig bitte, ich muss noch mit Roharie und Neumann etwas bereden, danke schön.“, bat er die beiden freundlich aber bestimmend zu gehen.
Die beiden Admiräle salutiert und ging aus den Raum.

„Es ist sehr tragisch das sie uns alle früher verlassen müssen aber leider hatte das Universum einen seltsamen Humor.
Ich möchte ihnen beiden Danken dafür das sie diese großartige Aufgaben übernommen haben, ich weiss wie schwer sie sein wird.
Seit es das Aligement gibt arbeite ich nun schon darauf zu, es ist eine großartiges Gefühl zusehen das diese Arbeit nun beendet ist und ich sie ihn die fähigen Händen von ihn beiden geben kann.
Das Aligement, hat für sie beiden ein paar sehr teuer aber unglaublich praktische Geschenke auf der Inceptum Stella bringen lassen.
Ich wünsche ihnen viel Erfolg in der neuen Galaxie ich werde nun in meine Fregatte steigen und zu den Werften von Remnur fliegen. Vergessen sie nicht das Aligement wird nicht aufhören zu existieren wir werden unser bestes Geben um ihn weitere Kolonisten und Schiffe zu kommen zu lassen aber vielleicht kann diese Dauern.
Mögen das Universum mit ihnen sein.“, sagte er und verliess den Raum, er hatte es noch nie so mit Abschieden oder Reden gehabt.
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Fri Jan 23, 2015 2:04 am

Der Abflug ins Ungewisse

by IanNS » Thu Jan 29, 2015 10:17 pm

[EAN|HF|SDR Palius Meglum, Flagbrücke, Abflug in – 18H 35M]

Die letzten guten drei Stunden, hatten sich Schiffe mit Sublicht, da man sich durch das Grav-Segel nicht verraten wollte formiert, was in diesen schrecklichen Quzma-Tempo ein fast schon trauriger Anblick war und sie würde das noch für ein paar weitere Stunden machen.
Neumann und die Zivilisten tat alles damit die Schiffe rechtzeitig abflugbereit waren, er rechnet mit etwas einer Stunde Verzögerung, im besten Fall.
Sein Blick richtet sich auf seine Tasse in den warmes Gefva vor sich her dampft mit einen Aroma, aus Vanille, Banane und Schokolade, er griff nach ihre und nahm ein Schluck davon.
Gefva, es ist Getränk welches aus getrockneten Gefvaner-Schotten gewonnen wird, danach fügt man noch etwas Celkar hinzu, Celkar ist ein Bohnen artiges Gewächs welche ebenfalls getrockneten wird.
Die Beiden werden dann gemahlen und mit heissen Wasser vermischt, das Resultat daraus ist schmackhaft, es ist leicht Süsslich mit einer sehr milden bittere Note dazu hat es einen minimalen Nährwert, Koffein und Taurin.
Huglin, lies den Geschmack kurz im Mund wirken und dachte dabei nach über die kommende Schlacht nach, wenigst war der Ausgang schon klar, auch wen das eher ein kleiner Trost war.
Er lies per Gedankeninterface sich eine komplette List mit jeden ihn zu Verfügung stehenden Mittel.
Eine vierspaltige Liste lief fast eine Halbminute lang über den Holobildschirm vor ihn.

Ihn standen unfassbare Mengen aus Drohnen, Pods und Korvetten zur Verfügung, was sich als sehr nützlich erweisen wird.
Seine Gedankengänge wurden von der KI unterbrochen.
„Sir, die Artillerieschiffe feuern jetzt.“, erinnerte ihn Samiier in einer freundlichen Stimme, auch hier hat das Aligment nicht gespart.
Sie projizierte jetzt dreidimensionalen Bild eines schweres Superdreadnought der Stalsir-Klasse. Es mögen alte Schiffe sein, doch es lag eine gewissen Schönheit in der langen Form mit vielen Schrägen um Geschosse abzulenken musste er zugeben.
Das Schiff wurde jetzt transparent und die beiden Hauptfusionsreaktoren waren rot hervorgehoben, je einer von ihn wird Bekanntschaft machen mit einem 50cm durchmessenden mehre Tonnen schweren massiven Wolframcarbigeschosse mit einen kleinen Eisenkern.
Jetzt zeigte ihn Samiier eine Simulation des Treffereffekts, den konnte man nur als fatal beschreiben.
Das Geschoss durchschlug die Hülle und traff den Reaktor mittig, dann explodierte das Schiff in eine gewaltigen Feuerball.
Diese Schicksal haben alle Superdreadnoughts und ein paar Dreadnoughts, nach diesen fantastischen Erstschlag wurde der Feind zwar den schwersten Großkampfschiffen beraubt sein.
Was immer noch eine beträchtliche Menge an Dreadnoughts und Schlachtschiffen übrig lässt, mit samt ihrer Eskorte, aber seine Chance sie alle zu vernichten bevor sie es mit ihnen taten waren dramatisch gestiegen.
Leider würde sie dann auch stärker beschleunigen und ein Zufallsausweichmuster fliegen, die Zivilisten würde schneller arbeiten müssen.
„Danke, ich bedauere das die Admirälin ein derartig kampflosen Tod sterben musste.“, sagte er aufrichtig, auch wen es taktisch richtig war, so fühlte es sich von Offizier zu Offizier falsch an, auch wen ein solches Ehrgefühl ein Relikt vergessen Zeiten ist und ein Produkt von Dichtern und Schreibern war welche den Krieg romantisieren wollen.
Da stellte sich ihn die Frage wie romantisch ein Dichter es finden würde, wen eine Schrapnelle den Operator neben ihn den Kopf zerfetzt und sein Gehirn an den Wänden verteilt wie ein skurriles Kunstwerk.
So war es doch präsent und es fühlte sich so an, als würde er sie um einen würdevollen Tod bringen.
„Bitte vergeben sie mir Admirälin.“, sagte er leise, während ihr Ende mit 4% der Lichtgeschwindigkeit auf sie zu kam.
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Fri Jan 23, 2015 2:04 am

Der Abflug ins Ungewisse

by IanNS » Sun Feb 15, 2015 1:06 am

[KVAF|HF|DR Ignite, Brücke – Ankunft in 5 H 00 M]

Rear Admiral Karvus Yemehar, wurden blass, sehr blass als ihn die Schiffs-KI mitteilt das gerade eben alle Superdreadnoughts und ein paar Dreadnoughts explodiert sind, aus den Nichts heraus.
„Rear Admiral Yemehar, sie sind jetzt im Kommando über die 235. schwere kommunistische Volks Allianze Flotte, bis Vice Admiral Iglar mit dem 123. und dem 432. gemischte Eskort-Verbände eintrifft.“, teilte ihn die Schiffs-KI mit.
„In der Tat....“, sagte er leicht geistesabwesend währende er den Schock verdaute.
„Die Verbandsführer sollen auf 4 G beschleunigen und Ausweichmanöver fliegen bis kurz vor den System sind, ein paar Fregatte sollen mit 6 G vor fliegen und die Lage sondieren im System.“, befahl Yemehar mit einer festen Stimme.
„Ja Rear Admiral, ihre Befehle wurden weiter geben.“, erwiderte die KI.
„Ankunft in 5 Stunden.“, fügte sie hinzu.

[EAN|HF|SDR , Inceptum Stella - Admiralsbüro, Abflug in – 18H 35M]

Roharie war froh das die wichtigsten Teil wie die DNA-Massenspeicher, welche gerade mal 3 Kubikmeter Raum wegnahmen aber tausenden Yottabyte an Daten speicherte, mit tausendfacher Redundanz, war in jeden der Universal-Fabriktoren.
Die Universal-Fabriktoren, sie waren neben den Zivilisationschiffen die größten Herausforderungen des Alignment, sie waren 50km lange Fabrikschiffe, die alles herstellen konnte.
Sie sind die ersten voll entfalten künstlichen Intelligenzen seit einer langen Zeit, den diese war gegen die Richtlinien des Nenap-Erlasses zur Schaffung nicht organischen Lebens, es waren Wesen einer neuen Zeit.
Tanis, Suklar, Klamius, Janie und Veroni waren ihre Namen.
Diese fünf riesigen Schiffe sind ihre Körper, sie werden den Ankaraner als Industrielle-Basis dienen für eine lange Zeit bis die Zivilisation wieder hergestellt wurde, was nicht als zu lange Dauern sollte, für ankaranischen Verhältnisse.
Sein Flaggschiff war ein Produkt von Tanis, es war die Testlauf, die Probe aufs Exempel, wen sie ein hochmodernes Kriegsschiff bauen konnte, konnte sie auch alles andere Bauen. Tanis hatte einige Jahre mit ihrer Planung verbracht und dabei das akkumulierten Wissen der akaranischen Zivilisation gehabt.
Sechs Jahrtausende Entwicklung und Forschung kombiniert durch eine neues Wesen für neue Gesellschaft.
Die Ingenieure die sich die Pläne der Inceptum Stellar angeschaut haben, während sie von Tanis gebaut wurde, fanden das sie ein wahres Meisterwerk waren.
Kein ankaranischer Ingenieur hätte jemals so etwas planen können und sie war auch keine Bismarck-Klasse, sie war ein Prophet-Klasse Flaggschiff.
Sie war der Prototype für die nächste Generation an Kriegsschiffe, welche man in der neuen Galaxie verwenden wird, nach den Plänen des Alignment.
Freya, die ebenfalls vollständig frei künstlichen Intelligenz, die erste die von einer andere KI erschaffen wurden, die KI konnte zwar das Schiff ohne Besatzung steuern, war aber dennoch froh über sie.
Den wie jeder Lebewesen wollte auch sie nicht allein sein auch wen sie als Kriegs-KI, daher hatte sie von Tanis einen gewissen Satz an Paradigemn bekommen, welche ihr das Leben als Verkörperung der zerstörerischen Willens von organischen Intelligenzen einfacher machen sollen.
Die drei waren in einen leeren Aussichtsbereich gewesen, Tanis, Freya und er, damals als die Inceptum Stellar vom Stapel lief.
Wie hatte Tanis, das unfassbar Intelligente und belesen Wesen zu ihn gesagt, durch einen Avatar in Form einer hübschen Frau in mittleren Alter.
„Flottenadmiral Roharie, sie werden sie kein bessere Schiff wünschen können, auch wen ich leicht verstimmt bin das, dass erste was ich schaffen sollte den Weg des Krieges begehen wird.
So ist dieser Weg leider pure Notwendigkeit in anbracht des Weges den biologisches Leben nun mal geht wie es aussieht, ich hoffe das es nicht mehr notwendig sein wird in unsere neuen Heimat. Ich werde ihr auch dann einen neuen Körper schenken, etwas weniger furchteinflössendes.“, erklärte sie ihn einer fast mütterlichen Stimme mit den Blick auf eine junge große schlanke Frau.
Sie sah aus wie Commander, eine dunkel graue Stoffuniform mit schwarzen engen Lederhandschuhen und hohen glänzenden Lederstiefel die fast bis zum Knie gingen.
Das einzige was drauf hindeutet das sie keinen Skinsuit brauchen würde war, das ihre strahlend blonden Haare zu lange waren als das man sie einfach in einen Helm hineinbekommen würde.
„Ich hoffe es auch, Frieden und Einklang sind auch die ersten Punkt auf der Agenda.
Diese Zeit sollte eher früher als spät kommen, dennoch muss die absolute Sicherheit unsere Zivilisation vorgehen, nach der Evaluation der Gefahren in der Galaxie werde ich Freya danach fragen.“, sagte er und blicke jetzt auch Freya an.
„Das ist nur fair und danke Admiral sie, sie wie ein Lebewesen behandeln. Auf wiedersehen Roharie, ich muss noch jemand treffen.“, erwidert Tanis und verliess den Raum mit schnellen Schritten.

Jetzt ging er auf Freya zu, jener Avatar der Inceptum Stellar welcher die Interaktion mit akaraner und andere biologischen Lebewesen einfacher machen sollte.
Den wer möchte einfach nur auf eine Bildschirm schauen und nicht die perfekte Replikation von akaranischen Augen?
Ausserdem fühlte man sich selbst als Flottenadmiral dann nicht so klein einen Lebewesen geben über welches das fortschrittliches Substrat-Gehirn hat das es gibt und es so Größe ist wie einer schweren Korvette der Dolch-Klasse.
„Freya, wie schön sie endlich kennen lernen zu dürfen.“, sagte er und sie drehte sich um mit einen warmen lächeln und ihre orangen Augen sahen ihn freundlich an.
„Die Freude ist ganz auf meiner Seite Flottenadmiral Roharie.“, gab sie höflich zurück und salutiert auf ankaranische Art, was ein einfaches schnelles auflegen der Flachenhand auf die Mitte der Brust.
Er wurde von Athenis aus der Erinnerungen gerissen, als sie ihre die Meldung einblendet, dass die Superdreadnoughts erfolgreich vernichtet wurden waren aber die Feindflotte die Beschleunigung angehoben hatte auf 4 G was sie in 5 Stunden ins System bringen würde.
Es würde knapp werden, sehr knapp, dachte er und machte sich wieder an die Arbeit.
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Der Abflug ins Ungewisse

by IanNS » Tue Feb 17, 2015 4:10 pm

[EAN|HF|SDR Palius Meglum, Flagbrücke, Abflug in – 13H 20M]

Die Reaktion war erwartet, die Aktion war klar.
Huglin stand auf Rand der Plattform welche im Mittelpunkt der sphärisch Konstruktion der Brücke war.
Fregatte waren eine leichtes Futter, für seine leichter Einheiten und schweren Korvetten und so würde er ihnen erst mal etwas die genauere Sicht verneinen.
„Ich brauche eine Verbindung zu Commdore Kalie.“, befahl er der KI.
Sekunden später sah er in die holografische Projektion eines rundes Gesicht mit Wolfram harten roten Augen, was keine Anzeichen von Schwäche oder mangle an Zielstrebigkeit hatte.
Sie war ein Veteranen vieler Kriege der vereinigten freien Ankaraner, das ganzen töten und sterben war sie überdrüssig geworden und das Alignment hatte ihr die Chance geboten etwas bessere aus ihren Leben zu machen.
„Admiral Huglin.“, sagte sie ernst und salutiert.
Er erwiderte es still und wartet ein paar Sekunden bevor er anfing.
„Commodore Kalie, schicken sie ein paar Korvetten und Zerstörer los und vernichten sie die Fregatte, ich möchte nicht das sie genau aufnahmen von uns bekommen. Wir brauchen diesen Informationsvorteil. Danach beziehen sie ihre Kreuzer-Formationen in vorgelagerten Position, plänkle sie etwas mit ihnen. Wen es zu stressig wird lösen sie sich High Commander Oljamarie wird sie mit seine schwere Kreuzern decken. Es ist wichtig damit das TIN weiss wie ihr ECM und ihre Telemetrie arbeitet.“, erläuterte er seine Anweisung welche er simultan auch mit seinen direkten Gedankeninterface gab.
„Natürlich Admiral.“, gab sie zurück und beendet die Verbindung.
Huglin schickte Oljamarie einen entsprechenden Befehl.
„So geht es nun also zu enden.“, hörte er eine bekannte weibliche Stimme hinter hin.
Er erkannte sie natürlich, es war Freya, die voll kommende Kriegerin.
In einer schnelle Bewegung drehte er sich um und umarmte sie kurz, sie war so etwas wie seine kleine Schwester.
Seit sie lebte brachte er ihr das blutige Handwerk bei, auch wen sie nach wenigen Tagen ihn schon überholt hatte, künstlichen Intelligenz eben.
Trotzdem traten sie immer noch mehrmals in der Woche in simulierten Kämpfe gegeneinander an, was zu interessanten Resultaten führte von Zeit zu Zeit.
Ihre Lippen hatten dunklen glänzenden violetten Ton, es war ein Zeichen von Trauer über etwas was passiert ist.
„Nein so fängt es an! Wir beileiben lediglich hier und bieten euch eine letzten grandiose Feuerwerk.“, sagte er mit eine warmen Lachen, seine Laune hatte der Feind nicht verschlechtern können. Es war ein trauriger Tag, doch Tränen würd das nur noch schlimmer machen, waren seine Gedanken dabei.
„Wie immer nimmst du die Angst oder Furcht vor den was kommt nicht ernst. Es ist sehr traurig das du hier bleibst, aber ich kann es verstehen, es gab leider keine Alternativ.“, sagte sie mit eine leichten traurigen Stimme und eine blick der zu der Decke ging.
„Ja leider ist es so, doch so muss ich nicht lange Reise bis ich meine Familie wiedersehe. Mein Tod hat wenigstens eine Sinn, etwas was ich sehr schätzte.“, er griff sich an den Hals und zog seine Marken ab.
Seit mehr als sieben Jahrtausenden benutzten die Militärs der Galaxie ID-Marken welche die Soldaten um den Hals tragen um sie besser zu identifizieren.
Eine Alignment-Marke trug das Wappen, den Namen, ID-Nummer und das Geburtsdatum, auf der Rückseite stand der Satz:
“Mein Opfer ist für den jeden Ankaraner. Ich danke den Universum für diese Chance meine Leben für meine Lieben und Treuen zu geben. Ich bin nun bei den Sternen, woher ich auch gekommen bin.“
Er nahm ihre Hand und legte die Marken hinein, dann schloss er sie sanft.
Freya war zwar eine künstliche Intelligenz doch auch sie war nur eine Lebewesen, auch sie wusste war Freundschaft war und alles was daraus resultierte.
Sie schaute ihn sehr traurig an mit ihren großen grünen Augen, sie waren den Tränen sehr nah.
„Ich erfreue mich das ich die Ehre haben für das Wohl aller mein Leben zu geben. Weine nicht um mich, den ich gehe mit einen Lächeln von diesen Realm. Nicht viele können das von sich sagen.
Mein Vergehen wird, das Leiden von jenen Abhalten die ich beschützte. Auf das sie niemals Leiden müssen und ein friedliches Leben haben.“, sagte er und sah ihr tief in die Augen, wo eine einzelne Träne den Weg heraus geschafft hatte.
Sie rannte der leicht gebräunten Haut herunter bis sie bei ihren wohl geformten Kinn ankam und sie dort verharrt.
„So gehe nun Tapfere, möge dein Seele ihre Weg nach Akarien finden und die Drei deinen Mut und Gerechtheit zu schätzten wissen. Doch trauern werden wir, nicht um dein Leben sondern wegen den was in unseren Leben nun fehlt.“, erwiedert sie und schloss die Augen für eine paar Sekunden.
„Das ist auch meine einzige Sorge, doch irgendwann werde ich dich wieder sehen und du berichtest mir von all den Dingen, die du gesehen hast. Von der neuen fantastischen Galaxie die für den Konvoi finden wirst. Ein Heimat welche nicht schöner sein kann. Für alles was war, ist und sein wird!“, sagte er leise und lies ihre Hand los.
„Ich werde eine gute Galaxie finden und unser Zivilisation beschützten und du wirst mir von den Sternen aus zuschauen.“, sagte sie mit einer festeren Stimme und ihre Gesicht hellte sie auf.
„Das werde ich und ich werde Stolz sein auf dich und alle anderen.“, erwiderte er und umarmte sie ein letztes mal.
„Feindliche Schiffe fallen aus den Hyperraum...“, sagte sie traurig und Huglin lachte etwas bitter darüber.
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Jede Intelligenz ist ein Lebewesen!

by IanNS » Thu Feb 19, 2015 9:58 pm

[EAN|HF|SDR , Inceptum Stella - Aussichtslounge, Abflug in – 11H 50M]

Neuman sass in einen einfachen weissen Kleid auf eine gepolsterten Stuhl den Fenster zugewandt, es bot eine Blick auf die gewaltigen Zivilisationsschiffe.
Einfach lange Schiffe in einer hexagonalen Form, schlicht und effektiv.
Neben ihr Stand ein kleiner Tisch mit zwei Tassen und einer großen Kanne Gefva und ein bisschen Gebäck auf einen Teller.
Sie konnte nichts mehr tun, jedes Zahnrad griff ineinander, wie in einen makelloses Uhrwerk.
Alles war ihr nun übrig blieb war abzuwarten bis sie in Cryostasis geht, was auch nicht mehr lang war bis dahin würde sie die letzten Momente in ihrer Heimat geniessen.
„Oh tut mir Leid.“, sagte Freya als sie in die Lounge platzt.
„Komm rein und setzt dich.“, sagte Neumann freundlich und schnell bevor Freya aus der Tür war.
Sie musste darüber lächeln wie sehr Freya versucht sich zu sein wie wir und Freya sah dem warmen Gesichtsausdruck als sie sich auf den andere Stuhl neben den Tisch setzte.
„Freya so bezaubernd ich es auch finde das du versuchst fast schon zwanghaft wie ein echter Ankaraner zu sein, so hindert es dich doch leider. Du bist das größte Geschenk der ankaranischen Gesellschaft an das Universum welches wie je geschaffen haben. Dein tolle Entwicklung ist es zu verdanken das wir uns bestärkt fühlen darin eine neue wahrhaftige Zivilisation zu gründen, in den jedes Lebewesen egal ob biologisch oder nicht als ein solches anerkannt wird.
In den jedes Lebewesen sich seines Dasein erfreuen kann, es sich niemals vor Tod oder Hunger fürchten muss.“, erklärte sie und machte ein kleine Kunstpause, in den sie sich und Freya etwas Gefva einschenkte. Freya trank einen Schluck, ihr Cyborgkörper konnte sogar Nahrung in Energie verwandeln.
„Es wird die Bezeichnung künstliche Intelligenz nicht mehr geben, weil es wird nur noch Intelligenz und ihr Abwesenheit geben kann. Wesen wie du, Freya werden die Schiffe und Raumstation steuern die uns Leben und Schutz spenden werden. Jedes Lebewesen wird seine Teil für die Gesellschaft leisten und die Gesellschaft wird ihnen dafür ein gutes Leben geben, keine Armen und keine Reichen. Dieses Commonwealth wir erst durch Wesen wie dich möglich, Wesen die eben nicht wie wir in einfachen Bahnen denken, sondern mehr Sehen.
Jedes Lebewesen hat eine andere Bereich in den es der Gesellschaft Wertvoll ist, du Freya und die die noch kommen werden, werdet sehr wertvoll sein.“, sie beendet die Erläuterung und trank eine Schluck des dampfenden Gefva.
Freyas Mimik-Interface war gut, den sie wusste nicht ob sie sich darüber freuen sollte oder ob sie sich jetzt bestärkt in ihrer Rolle als Datenlebewese fühlen sollte.
Sie stand gerade vor eine als zu komplexen Problem wie für jedes Lebewesen, egal welches.
Neumann erspähte sie ID-Marken die um ihre Hals hingen, weil sie die Uniformjacke etwas lässig auf hatte zwar konnte sie nicht alles erkennen aber sie konnte die ersten beiden Buchstaben des Familiennamen sehen.
Freya nahm ihren Blick natürlich war, sie nahm eine Keks von Teller und verschlang ihn, es hat etwas seltsames an sich.
„Huglin hat das ultimative Opfer gebracht, für uns und dich. Damit diese neue Zivilisation entstehen kann und eine guten Anfang hat.“, fügte sie daraufhin hinzu.
Ein Zeit lang sah die beiden nur aus den Panoramafenster der Lounge, es war eine Stille des Nachdenkens.
„Es ist schön, zu wissen das die Zukunft für Lebewesen wie mich so schön aussieht, das wir etwas tun werden was alles Nutz. Ich fühle mich nun besser, als Lebewesen ein anderen Art aber doch in der gleichen Gesellschaft. Haben die Fünf ihnen dabei geholfen oder hat es das Alignement so geplant?“, fragte sie eine entscheiden Frage.
Neumann grinst kurz darauf und erwiderte kurz: „Beides.“
Freya ries kurz die Augen auf und lächelt.
„Ich werde sehen was ich für Huglins Verband tun kann.“, sagte sie in einen sehr motivierten Tonfall.
„Bleibst du noch etwas hier?“, fragte sie, es war aus ihrer Sicht mehr eine Frage um Freya zutesten ob sie wieder mehr zu ihrer Art tendiert als vorher.
„Ja bleibe ich beziehungsweise ein Teil meiner Aufmerksamkeit.“, erwiderte sie und nahm sich noch eine Keks.
„Sehr schön, das Erkläre ich dir noch ein paar Pläne des Alignement.“, sagte sie und freute sich innerlich das ihre nett gemeinte Falle aufgegangen ist.
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Fri Jan 23, 2015 2:04 am

Re: Der Abflug ins Ungewisse

by IanNS » Fri Feb 20, 2015 9:47 pm

[KVAF|HF|SD Ignite, Brücke – Ankunft in 1 H 30M]

„Sir, Vice Admiral Iglar mit dem 123. und dem 432. gemischte Eskort-Verbände sind gerade eingetroffen.“, sagt der Sensor-Operator.
Rear Admiral Yemehar sackte etwas erleichtert in seine Kommandosessel zusammen, später als geplant aber früher als erhofft.
„Stellen sie eine Verbindung her.“, befahl er und die Schiffs-KI tat es innerhalb eines Augenblickes.
„Oh, Rear Admiral Yemehar, schlafen gerade die anderen Admirale oder wieso habe sie gerade die Leitung.“, fragte etwas überrascht den Rang niedrigsten Admiral zu sprechen.
„Sie sind Tod, ein unbekannter Feind hat uns unvorbereitet mit extrem starken Linearbeschleuniger beschossen, nach den Sensorauswertung durch Operatoren und künstliche Intelligenzen. Sie habe alle Superdreadnoughts und ein drei Superdreadnoughts vernichtet.“, berichte er Iglar.
Diese sah sehr blass aus, nach diesem schlechten Lageberichtet.
„Wir habe also keine Ahnung wer das ist. Wir habe gerade unsere schwersten Großkampfschiffe verloren ohne Vorwarnung. Wir wissen nur Anhand von ein paar Grav-Segel abdrücken in der Raummetrik das sie da sind.“, fasste Iglar die Lage kurz zusammen und sah dabei nicht besonders zufrieden aus.
„Ja, ein paar Fregatte sind unterwegs um besseren Sensordaten zu bekommen, ich habe bloss die Befürchtung das der Gegner sie abfangen wird. Aber dann wissen wir wenigst gegen wen wir Kämpfen, das wäre in Anfang.“, sagte Yemehar und schickte seinen Schlachtplan an den Vice Admiral.
Dieser sah ihn sich an und nickte zufrieden und sendet seine modifizierten Fassung zurück.
„Machen wir es so, die Fregatten plänkel etwas damit wir wissen gegen wen wir kämpfen, in 3,5 Stunden sind meine Segel sauber und in weitere 2,5 Stunden werden wir uns hier formieren und gemeinsam in das System einmarschieren. Der Gegner wird sich vorbereitet sein deshalb werden mit einer straffen Angriffsformation einfallen, wir korrigieren den Plan falls es nötig ist anhand der sensorischen Information von den Fregatten. Iglar Ende.“, erläuterte er den Schlachtplan noch verbal und beendet die Verbindung er müssen jetzt erst mal die Flotte unorganisieren das alles passt.
Das klingt nach einen vernünftigen Plan, fand Yemehar und Befahl der Schiffs-KI die Flotte zum Treffpunkt umzulenken.
Er würde sich etwas ausruhen und was essen, die Schlacht ist fast gekommen.

[KVAF|LF|FR Imalies Spear, Brücke – Im System des Alignements]

High Commander Var Jarmar sass recht unbequeme in seine Kommandosessel, den er wusste das dort leichte Kreuzer, Zerstörer und Korvetten auf seine Formation zu kamen.
Seine fünfzehn Fregatte die in dreier Gruppen formierte hat, hatten zwar eine gewissen Schlagkraft aber das dort waren einfach schwere Schiffe die vermutlich sogar noch die modernere Technologie hatten.
„Sir, wir haben fünfzehn extrem Massereiche Signaturen auf den Gravsensoren, Schiffe die um ein bis zwei Potenzen größer sind als jedes Superdreadnought und dazu kommen noch zehn garantiert Superdreadnoughts, wobei eines massiver ist als die anderen.
Auch habe sie noch diverse Dreadnoughts, Schlachtschiffe, Schlachtkreuzer und diverse kleinere Kampfschiffe.“, erklärte der Sensor-Operator mit besorgter Stimme.
„Schicken sie die Daten an die Flotte und bremsen sie mit 2 G ab, wir wollen dieser feindliche Formation nicht zu nah kommen.“, befahl er.

[EAN|LF|LCR Ghost – Brücke – Im System des Alignements]

Commander Katlin Herno sass entspannt in ihren Sessel, ihre zwei leichter Kreuzer, sechs Zerstörer und zehn Korvette wurden kurzen Prozess mit den Aufklärer machen.
Ihr Augen betrachten die feindlichen Aufstellung, fünf dreier Gruppen, eine von ihn war schon in Lenkraketenreichweite.
„Taktik, Feindgruppe Kali anpeilen und vernichten.“, befahl sie den Lead-Operator der gerade Dienst hatte, er grinste wie ein Raubtier.
„Ich werde es schnell machen.“, sagte er zuversichtlich und begann Befehle an die Schiffs-KI weiter zu geben.
Aus den Breitseiten der leichten Kreuzer kam vierzig normale Schiffs-Schiffs-Raketen von den nur fünfzehn Killerraketen waren, der Rest waren ECM-Störsender und Flasher.


Ihre Ionentriebwerk beschleunigten die Raketen mit 30G/s durch die Leere des Sternenmeers bis sie ihre Ziel erreichen.
Die wenigen Drohnen des Feindgruppe Kali konnten gerade ein mal vier ECM-Störsender vernichten, wären die Laserraketenabwehr der drei Fregatten nur ungefähr 10 Sekunden Zeit hatte die Raketen zu treffen bis die ersten Stufe der Hybriden-Gefechtsköpfe in Angriffsreichweite waren.
Der Commander der Kali-Gruppe hatte nicht erwartet das Kreuzer-Raketen eine derartige Reichweite von 30 Lichtsekunden(9.Mio Km) hatten.
Als die sie bei der 40.000km Marke ankamen löste sich die erste Stufe von den Hybriden-Gefechtsköpfe, jeder von ihn entlies fünf selbstständig ausrichtende UV-Laserprojektoren mit je 60TJ Abstrahlleistung.
Panzerungen wurden durchschlagen wie Blech als über zwei dutzende Strahlen aus kohärenter Energie auf sie trafen, einige gingen daneben.
Dann zündeten die Flasher, sie erzeugen eine unfassbar helle Sensorstörung und machten den Gegener effektiv Blind für ein paar Sekunden.
Jetzt gute drei Sekunden später traf die zweite Stufe die Fregatten, eine kleiner Fusionssprengkopf mit 20MT Sprengkraft und beendet das Dasein der Kali-Gruppe.

[KVAF|LF|FR Imalies Spear, Brücke – Im System des Alignements]

Der Sensor-Operator drehte sich zu High Commander Jarmar herum und leitet die letzten 2 Minuten der Kali-Gruppe an ihn weiter.
„Das ist eine tragischen Entwicklung, geben sie die Bilder an die Flotte weiter und lassen sie die andere Gruppen hierher kommen. Wen sie uns haben wollen dann kriegen sie uns aber wir werden es ihn nicht Leicht machen. Wie beziehen eine defensive Formation und lassen sie alle Drohnen raus, anscheint sind ihre Raketen und ECM-Druchdringer wesentlich besser als vieles was wir kennen.“, sagte er mit eine finsteren Blick auf die Sensoraufzeichnung.

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